WO DER FLAMMKUCHEN „PLATT“ GEMACHT WIRD

„Wissen Sie, was „Peddenstöle“ sind? Was „aone Fisk un Fleesk“ bedeutet? Ja? Dann ist das eine gute Voraussetzung, sich auf der Speisekarte im „Lütten Ladbiärger Flammkokenhuus“ zurechtzufinden.
Die ist nämlich komplett in Plattdeutsch gehalten (keine Angst, eine Übersetzung auf Hochdeutsch und sogar Englisch gibt es dazu), und in ihrer Form nach Ansicht der Inhaber wohl einzigartig. (…) Dort gibt es mehr als 20 Sorten dieser Speise, „äs fröer“ (wie früher), „aone Fisk un Fleesk“ (ohne Fisch und Fleisch) sowie „sööt belägt“ (süß belegt). Aus jedem Buchstaben des plattdeutschen Alphabets wurde ein Flammkuchengericht. Konventionelle Speisen sind natürlich auch im Programm.“
(Westfälische Nachrichten vom 11.01.2014)

„Innovation trifft hier Perfektion – am besten überzeugen Sie sich selbst bei einem gemütlichen Abend im DAT LÜTTE LADBIÄRGER FLAMMKOKENHUUS.“
(WIR IN vom 12.02.2014)

„Im Restaurant Timpen in Ladbergen herrscht urgemütliche Weinstuben-Atmosphäre mit elsässischem Flair. Der köstliche Duft von „Elsässer Flammkuchen“ in verschiedenen Variationen verspricht echte Gaumenfreuden. Frisch und fantasievoll werden die Variationen vom Küchenchef  zubereitet. Besonders beliebt ist bei den Gästen das Flammkuchen-Spezial „Aals wat du futtern kaas“, bekannt als „all you can eat“. Für 13,90 Euro werden so lange Flammkuchen serviert, bis jeder Gast restlos satt ist. Für Schnitzel-Fans empfehlen wir die „Snibbel van den Saatbunten“: Artgerecht und biologisch aufgezogen bieten die Schnitzel der „Bunten Bentheimer“ eines Naturlandhofes ein wahres Geschmackserlebnis.“
(WIR IN vom 11.12.2013)